Quoka?

quoka

Hallo,

wie wärs mit der Beobachtung der Zahlen vom Kleinanzeigenmarkt Quoka.de. Das wär doch mal interessant, oder.
die sind wenigstens nicht im kijiji-Netzwerk, wie die anderen…

vielleicht ist das ja was, wenn die anderen schon alle wegfallen!

Viele Grüße

Christoph

Danke für Deine Anregung, Christoph. Das Problem mit Quoka ist nur, dass ein anderes Konzept als das “Craig’sche” zugrunde liegt: Keine ordentlichen Themenkategorien (eine lokale Abfrage für Berlin wäre äußerst zeitaufwändig) UND das ganze ist NICHT kostenlos. Von daher passt uns? mir quoka nicht so ganz.

Außerdem ist das Volumen mit derzeit 239 Anzeigen insgesamt für Berlin doch eher niedrig. Da ist sogar bei vivastreet Berlin mehr los…

Aber Du scheinst quoka zu nutzen. Würde mich sehr interessieren, was Dich an dem Konzept überzeugt. Schreib mal!

Phil

4 Reaktionen zu “Quoka?”

  1. Chris

    Quoka finde ich gut, weil die Anzahl der Angebote sehr groß ist.
    Man findet eigentlich immer das, was man sucht… im Gegensatz zu Kijiji und Co.
    Ich komme nicht aus Berlin, deshalb ist mir das nicht so aufgefallen.
    Das Konzept ist meiner Meinung nach nicht schlecht, weil Quoka einen Weg geht, den Inserenten und den Lesern die Option zu lassen, ob Sie bezahlen möchten oder nicht, und dadurch Qualität bieten kann.
    Bin gespannt wie das ganze weitergeht, wollte mit meiner Idee nur feststellen, dass die meisten Marktplätze, die du beobachtest schon zu kijiji gehören… wenn ich das richtig verstanden habe…

  2. fill.li

    Hmm… stimmt, in Wiesbaden sind immerhin 1319 Anzeigen zu finden. Scheint wieder so ein Hessending (wie opusforum) zu sein. Der Hesse ist Kleinanzeigenaffin!

    Das mit den zwei Wegen habe ich noch nicht verstanden. Wenn über Quoka zwei Leute zusammenfinden möchten, muss doch entweder der Inserent oder der Interessent zahlen, oder? Oder gibt es auch einen kostenfreien Bereich?

    Mich interessieren in jedem Fall nur die kostenfreien Varianten. Deshalb mache ich ja den ganzen Spaß hier. Und das kijiji jetzt unglaublich zukauft, verdirbt mir ein bisschen die Lust. Aber dafür quoka beim Geldverdienen zuzuschauen? Nee, ich suche nach Seiten, die das Craiglist-Prinzip haben.

    Naja, alles gehört noch nicht kijiji. Vor allem nicht craigslist. Und vivastreet scheint sich noch gegen Offerten von eBay und auch am französischen MArkt behaupten zu können. Aber ehrlich, ich hätte nichts gegen neue Anzeigenmärkte, die nicht zu kijiji gehören. Aber sorry, quoka ist mir da einfach zu wenig kostenlos. Da könnte ich auch die zweite Hand und alle anderen klassischen Anzeigen und Offertenblätter mit Onlineversion reinnehmen…

    Deswegen: baut Craigslist-ähnliche Seiten für eure Community und stellt sie ONLINE!

    Phil

  3. Ralf

    Hm, Phil - du schreibst, dass Quoka “NICHT KOSTENLOS” sei und daher nicht so ganz passe. Craig ist aber zumindest in einer Kategorie auch nicht kostenlos.

    Was genau ist denn das Krierium für ein Listing? Inserieren + Lesen kostenlos? Oder Inserieren kostenlos? Oder Lesen kostenlos? Oder nur eine Handvoll Rubriken kostenpflichtig? Wirf mal Licht da hinein, bitte, oder pointe mal auf die Stelle, an der ich selbst nachlesen kann, hab ich leider naemlich nicht gefunden.

    Ansonsten weiter so! Wenn du Lust hast etwas über das erste Offertenblatt in DE zu schreiben, das mit einem wirtschaftlichen Geschäftsmodell (und nicht als Zweitverwertung, weil’s die andern auch so machen) seit 1995 erfolgreich im Netz ist… wende dich an mich ;-)

    Gruesse
    Ralf

  4. fill.li

    Hi Ralf,

    das mit dem Artikel über die Annonce mache ich demnächst mal, aber erstmal zu deinem Hinweis. Denn was für mich eine untersuchungswerte Seite ist und wie das ganze mit Kostenlosigkeit zusammenhängt, habe ich tatsächlich noch nirgendwo explizit aufgeschrieben (auch dazu wird ein Artikel folgen). Aber jetzt mal ganz konkret:

    Für mich sind Kleinanzeigen-Plattformen (ob Suchanzeigen und Offerten ist egal, denn das gehört sowieso zusammen) okay, die der Privatmensch kostenlos nutzen kann.

    Jemand, der über solch eine Plattform Geld verdienen möchte oder sonstwie kommerziell nutzen möchte, der kann auch zur Kasse gebeten werden.

    craiglist bleibt diesem Prinzip treu, denn lediglich die jobofferten kosten was (75$ für 30 Tage eine Kategorie). Und die Suche nach Angestellten empfinde ich als kommerzielle Nutzung.

    Hinter dem Ganzen steht also der opensource-Gedanke. Alles ist frei, solang man daraus selbst keinen Profit macht. Das ist ein starker Gedanke, der das Web seit Beginn trägt und das sollte auch so bleiben.

    die jüngste Entwicklung, das Internet in lokalen Zusammenhängen einzusetzen, macht diese Entwicklung aus meiner Sicht nun auch für nicht Techis oder Onlinefreaks interessant, sondern kann zum Teil des Alltags werden. Denn da wird viel gesucht und es gibt viel anzubieten. Gerade für nicht kommerzielle private Bedürfnisse.

    craigslist hat das vorgemacht. natürlich kostenlos! und kijiji und die anderen machens bis jetzt nach. solange das so ist, wende ich ihnen meine aufmerksamkeit zu.

    und übrigens: bei eurer annonce kostenlos drüber zu schreiben und dann 5 Euro für den 6monatigen zugang von privatleuten zu nehmen, ist etwas dreist und passt nicht zu dem, was mir so vorschwebt. gebt diesen ansatz auf und machts kostenlos für private, das wäre mein plädoyer an euch…

    :-) Phil

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